Konkreter Bedarf
Sie beziehen laufende Kosten, Betreuungsarbeit und abhängige Personen in Ihre Planung ein.
Ihr Einkommen trägt mehr als Ihre eigenen Ausgaben. Wir schauen mit Ihnen, wie Ihr Haushalt bei längerer Erwerbsunfähigkeit oder einem Todesfall finanziell weitergehen könnte und welcher Schutz zu Ihrer Situation passt.
Sie beziehen laufende Kosten, Betreuungsarbeit und abhängige Personen in Ihre Planung ein.
Sie ordnen Arbeitgeberleistungen, Sozialversicherungen, Pensionskasse und private Policen anhand Ihrer Unterlagen.
Sie sehen, welche Fragen zuerst geklärt werden müssen und welche zusätzliche Deckung Sie prüfen möchten.
Was möchten Sie verbessern? Wir prüfen Ihre Situation und zeigen Ihnen, wie Kosten und Schutz zusammenpassen. Auch nach der Entscheidung begleiten wir Sie.
Verstehen Sie die wichtigsten Leistungen, Entscheidungen und Stolpersteine – verständlich erklärt im Wissens-PDF.
Erstellen Sie das Haushaltsbudget und beschaffen Sie aktuelle Vorsorgeunterlagen, Arbeitgeberinformationen und bestehende Versicherungsverträge.
Prüfen Sie mit Andrade Finance Krankheit, Unfall und Tod sowie die zeitlichen und finanziellen Folgen für Ihren Haushalt.
Vergleichen Sie benötigte Leistung, Laufzeit und Prämie. Klären Sie Gesundheitsprüfung, Ausschlüsse und Begünstigung vor dem Abschluss.
Miete oder Hypothek, Krankenkasse und laufende Verpflichtungen hören bei Krankheit oder Tod nicht einfach auf. Auch Betreuung und unbezahlte Arbeit haben einen finanziellen Wert. Welche Unterstützung verfügbar ist, hängt unter anderem von Ursache, Erwerbssituation, Vorsorge und Familienverhältnissen ab.
Sie möchten, dass Ihre Angehörigen wissen, welche Mittel vorhanden sind und wo sie Unterstützung finden. Ein geordneter Überblick über Budget, Leistungen und Begünstigungen schafft eine Basis für diese Planung. Sie erkennen, was bereits vorhanden ist und welche Lücke Sie gezielt schliessen möchten.
Andrade Finance geht mit Ihnen die Szenarien Krankheit, Unfall und Todesfall durch. Wir beziehen vorhandene Leistungen und Ihre tatsächlichen Ausgaben ein und prüfen offene Fragen anhand der Unterlagen. Erst daraus leiten wir mögliche Ergänzungen ab und erklären deren Bedingungen verständlich.
Ein längerer Einkommensausfall kann durch Krankheit oder Unfall entstehen. Die möglichen Leistungen unterscheiden sich nach Ursache und Versicherung: relevant sind unter anderem Lohnfortzahlung, Krankentaggeld, Unfallversicherung, IV und Pensionskasse. Addieren Sie Leistungen nicht ungeprüft; ihre Koordination und Voraussetzungen müssen berücksichtigt werden.
Prüfen Sie zwei Zeiträume: die ersten Monate mit einem kurzfristigen Ausfall und eine länger dauernde Einschränkung. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach Dauer und Umfang von Lohnfortzahlung und Krankentaggeld. Besonders bei Selbstständigkeit, Teilzeit oder einem Stellenwechsel lohnt sich eine aktualisierte Übersicht.
Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Beruf ist nicht dasselbe wie Erwerbsunfähigkeit auf dem relevanten Arbeitsmarkt. Die IV prüft eigene Voraussetzungen und setzt Eingliederung vor Rente. Eine ärztliche Bescheinigung allein bedeutet deshalb keine sofortige oder gleich hohe Leistung aller Versicherungen.
Beginnen Sie mit einem realistischen Monatsbudget: Wohnen, Krankenkasse, Lebensunterhalt, Kinderbetreuung, Schulden und weitere Verpflichtungen. Berücksichtigen Sie auch zusätzliche Betreuung oder Haushaltshilfe, wenn eine Person ausfällt, die bisher unbezahlte Arbeit übernommen hat.
Stellen Sie diesem Bedarf die belegten möglichen Leistungen und frei verfügbaren Reserven gegenüber. Halten Sie fest, welche Beträge bestätigt sind und welche erst abgeklärt werden müssen. So vermeiden Sie eine Planung, die sich auf eine geschätzte Rente oder ein missverstandenes Todesfallkapital stützt.
Lesen Sie den aktuellen Pensionskassenausweis und das Reglement: Invalidenrente, Hinterlassenenrenten, Kinderrenten und Todesfallkapital sind eigene Prüfpunkte. Klären Sie bei der zuständigen Stelle Ihre AHV/IV-Situation. Ein Ausweis ist eine wichtige Grundlage, ersetzt aber keine Prüfung des konkreten Leistungsanspruchs.
Eine unverheiratete Partnerschaft führt nicht automatisch zu denselben Hinterlassenenleistungen wie eine Ehe. Eine Pensionskasse kann Leistungen für Lebenspartner im Reglement vorsehen; sie sind an Voraussetzungen geknüpft. Relevant können eine mindestens fünfjährige Lebensgemeinschaft oder der Unterhalt gemeinsamer Kinder sein.
Prüfen Sie zusätzlich, ob eine Meldung oder Begünstigtenerklärung zu Lebzeiten verlangt wird. Fragen Sie die Pensionskasse nach den konkreten Anforderungen. Berücksichtigen Sie Kinder, Unterhaltsverpflichtungen und weitere abhängige Personen und überprüfen Sie die Angaben bei Trennung, Heirat oder Familienzuwachs.
Eine reine Todesfall-Risikoversicherung kann vereinbartes Kapital für den Tod während der Vertragsdauer vorsehen. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung kann eine Rente bei vertraglich definierter Erwerbsunfähigkeit leisten. Todesfallschutz und Einkommensschutz sind unterschiedliche Aufgaben; prüfen Sie beide anhand Ihres festgestellten Bedarfs.
Vergleichen Sie Betrag, Dauer, Leistungsdefinition, Wartefrist und Ausschlüsse. Beantworten Sie gestellte Gesundheits- und Antragsfragen vollständig und wahrheitsgemäss. Eine Offerte ist keine Leistungszusage; Annahme und Leistungen richten sich nach Vertrag und Voraussetzungen. Halten Sie die Prämie langfristig tragbar und prüfen Sie die Begünstigung.
Sammeln Sie Budget, verfügbare Reserven, Pensionskassenausweis und Reglement, Arbeitgeberleistungen, private Policen und Begünstigtenerklärungen. Notieren Sie getrennt für Krankheit, Unfall und Tod, welche monatlichen Ausgaben beziehungsweise einmaligen Verpflichtungen ungedeckt bleiben könnten.
Nutzen Sie danach den Vorsorgerechner als ergänzenden Einstieg in Ihre Vorsorgeplanung. Die Absicherung bei Tod und Invalidität besprechen Sie mit Andrade Finance anhand Ihrer Unterlagen; eine Rechnerübersicht bestätigt keine Versicherungsleistung.
Bei ungebundener Vermittlung sind Entschädigungen offenzulegen. Details finden Sie in der Erstinformation nach Art. 45 VAG.
Das lässt sich nur anhand von Bedarf und konkreten Leistungen beurteilen. Anspruch, Höhe und Beginn können sich unterscheiden. Prüfen Sie Ihre Unterlagen und die Bestätigung der zuständigen Stellen.
Verlassen Sie sich nicht darauf. Prüfen Sie Pensionskassenreglement und private Policen, mögliche Voraussetzungen und erforderliche Erklärungen. Die Begünstigung muss zum jeweiligen Vorsorgegefäss und Ihrer Familiensituation passen.
Nein. Er unterstützt die Orientierung in der Vorsorgeplanung. Verbindliche Ansprüche bei Tod oder Invalidität ergeben sich aus den geltenden Regeln, Ihrem Vertrag und der Prüfung des konkreten Falls.
Ihr Einkommen trägt mehr als Ihre eigenen Ausgaben. Wir schauen mit Ihnen, wie Ihr Haushalt bei längerer Erwerbsunfähigkeit oder einem Todesfall finanziell weitergehen könnte und welcher Schutz zu Ihrer Situation passt.